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AvaLon M-Uno, M-Zero, LineAR und M-Tre Montierungen jetzt mit neuer Star Go Steuerung - wahlweise mit WiFi oder Blietooth Ansteuerung

Avalon Instruments liefert ab 2016 eine überarbeitete, eigenentwickelte STAR-GO Steuerung für LINEAR,- M-UNO,- M-TRE und M-ZERO Montierungen. Für dieses neuartige GoTo-System werden ausschließlich in Europa produzierte Elektronik- und Hardware-Komponenten verwendet. Hochpräzisionsmotoren erlauben Geschwindigkeiten von 0.05x bis 1000x. Das STARGO Interface an der Montierung weist viele nützliche Anschlüsse auf. Neben dem klassischen ST4-Guidingport besitzt die Steuerung 3 Auxilary Ports für diverse Geräte, einen Port zum Anschluss ...



Die StarGo Steuerung ist wahlweise für WIFI oder BLUETOOTH Ansteuerung lieferbar.

COMING SOON

Avalon M - Tree Montierung


Montierungsgewicht: 38 kg
Max. Zuladung: 38 kg

(ein oder zwei Teleskope)



« Ein erstes Testbild, aufgenommen von Sarah Wagner/Spanien
Großes Bild laden oder direkt den Testbericht von Frau Wagner lesen
.



Justierbare Aufnahme für
das zweite Teleskop
Doppel Teleskop Setup Eingebundene StarGo Steuerung Optional mit Mini PC
 
Zum Laden von großen Bildern klicken Sie oben jeweils das entsprechende Vorschaubild an.

Auch die Avalon M-Tre Montierung verfügt über den revolutionären Zahnriemenantrieb. Im folgenden eine kurze Beschreibung der Technik und ihrer Vorteile.
 
Die Ingenieure von Avalon Instruments wollten alle Probleme, die durch mechanisches Getriebeumkehrspiel (Backlash) beider Antriebsachsen entstehen, beseitigen und dabei die mechanischen Komponenten (Schneckenradantriebe) traditioneller parallaktischer Montierungen eliminieren. Die Lösung war ein Antrieb mittels Triebscheiben und Zahnriemen. Dabei kommt ein vierstufiges Übersetzungsgetriebe zum Einsatz.

Diese Technik wird mit großem Erfolg für industrielle mechanische Anwendungen eingesetzt, da sie eine perfekte Kraftübertragung ohne Umkehrspiel und annähernd Geräuschlosigkeit ermöglicht. Die Antriebskräfte werden dabei linear übertragen, dadurch wird eine sehr hohe Präzision erreicht.


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Ein Antriebssystem, welches in der DE-Achse ein spielfreies Umkehren der Drehrichtung erlaubt, ist von großem Vorteil, wenn mit preiswerten AutoGuider Systemen nachgeführt wird, die häufig sehr unzuverlässig auf Backlash reagieren (z.B. dass das Guiding abgebrochen wird).
 
Die Vorteile des Zahnriemenantriebes

Ein Zahnriemenantrieb, der bauartbedingt kein Umkehrspiel aufweist, ist aufgrund seines Wirkungsprinzips anderen mechanischen Antriebskonstruktionen überlegen. Beim Einsatz von Schneckentrieben berühren sich die beweglichen Teile jeweils nur an einem Kontaktpunkt. Dadurch führen die Hebelkräfte und Spannungen im Montierungsantrieb zu kleinen, nichtlinearen Ungenauigkeiten im Antrieb. Dazu kommen - durch Fertigungstoleranzen bedingt - teilweise irreguläre Rundlauffehler von Schnecke und Schneckenrad.


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Das Ergebnis ist eine von Spitzen überlagerte Pendelbewegung des Antriebs, der so genannte periodische Schneckenfehler (PE = Periodic Error). Dieser Pendelfehler ist proportional zur Aufnahmebrennweite; je länger die Aufnahmebrennweite ist, desto stärker fällt er ins Gewicht.

Bedingt durch das vierfache Untersetzungsgetriebe haben auch die Avalon Montierungen einen Pendelfehler von typisch +/- 5 bis 7 Bogensekunden. Diese Pendelbewegung verläuft aber - im Gegensatz zu einem Schneckeradantrieb - absolut gleichmäßig linear und kann deshalb problemlos von jedem AutoGuiding System auskorrigiert werden.

Der Grund für den gleichmäßigen linearen Fehler liegt im Riemenantrieb da es keinen direkten Kontakt zwischen den Antriebsrädern gibt und die Bewegungen durch den Riemen vollständig ohne Spiel weitergegeben werden. Der Zahnriemen liegt auf einer großen Fläche des Rads auf, sodass Bewegungen sehr fein und gleichmäßig übertragen werden - ohne die Spitzen, Brems- und Beschleunigungsphasen, die für Systeme mit Schneckenantrieb typisch sind und auch mit AutoGuidern zu Problemen führen können. AutoGuider reagieren in der Regel zu langsam, um so plötzliche Schwankungen im Antrieb auszugleichen.

Jeder erfahrene Astrofotograf weiß aus der Praxis, dass auch gut kalibrierte AutoGuider bei traditionellen Montierungen an ihre Grenzen stoßen können, selbst wenn die Montierung gleichmäßig läuft, denn unterschiedliche Wärmeausdehnung, Verbiegungen und Verdrehungen vor allem in der Nähe des Meridians belasten das Schneckeradgetriebe unterschiedlich und führen zu Schwingungen, die zu unerwünschten Verschiebungen und plötzlichen Bewegungen führen.

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